Wie lege ich meine Summe an?
Summe, Zeithorizont und Risikotyp eingeben — der Assistent schlägt eine konkrete Aufteilung auf Tagesgeld, Festgeld und ETF vor und zeigt eine mögliche Entwicklung. Als Orientierung, nicht als Beratung.
Je länger der Zeithorizont, desto höher die Aktienquote. Der Risikotyp verschiebt sie; der Rest liegt sicher auf Tagesgeld (Reserve) und Festgeld.
Summe & Horizont
Wie viel möchtest du anlegen und ab wann brauchst du das Geld voraussichtlich wieder?
Risikotyp wählen
Defensiv, ausgewogen oder offensiv — das verschiebt die Aktienquote nach unten oder oben.
Aufteilung ablesen
Konkrete Beträge für Tagesgeld, Festgeld und ETF — plus mögliche Entwicklung.
Illustrative Orientierung, keine Anlageberatung. Die mögliche Wertentwicklung unterstellt 7 % p. a. für den ETF-Teil und 3.15 % für den sicheren Teil — Renditen schwanken und sind nicht garantiert. Notgroschen (3–6 Monatsausgaben) vorher abziehen und getrennt halten.
Wann brauchst du diesen Assistenten?
Eine größere Summe ist da — aber wie aufteilen, ohne alles auf einmal ins Risiko zu geben?
Zu viel Geld liegt unverzinst auf dem Girokonto und verliert real an Wert.
Eine nachvollziehbare Aufteilung nach Zeithorizont statt Alles-oder-Nichts.
Einmal alles investieren oder gestaffelt? Der Assistent gibt eine klare Orientierung.
Häufige Fragen
Nach welcher Logik teilt der Assistent auf?+
Entscheidend ist zuerst der Zeithorizont: Je länger das Geld liegen bleiben kann, desto höher darf die Aktienquote (ETF) sein, weil Schwankungen mehr Zeit haben, sich auszugleichen. Der Risikotyp verschiebt diese Quote dann nach oben (offensiv) oder unten (defensiv). Der Rest verteilt sich auf jederzeit verfügbares Tagesgeld als Reserve und Festgeld für den planbaren mittelfristigen Teil.
Sollte ich alles auf einmal investieren oder gestaffelt?+
Statistisch ist die Einmalanlage im Mittel etwas überlegen, weil das Geld früher investiert ist. Psychologisch fällt vielen ein gestaffelter Einstieg über 6 bis 12 Monate leichter, weil er das Risiko eines schlechten Einstiegszeitpunkts glättet. Beides ist vertretbar — wichtiger ist, überhaupt anzufangen und dann dabeizubleiben.
Ist der Notgroschen hier schon enthalten?+
Nein. Der Assistent teilt die anzulegende Summe auf. Deinen Notgroschen von etwa drei bis sechs Monatsausgaben solltest du vorher abziehen und getrennt auf einem Tagesgeldkonto halten — er ist keine Geldanlage, sondern deine Sicherheitsreserve.
Ist das eine Anlageberatung?+
Nein. Der Assistent liefert eine allgemeine, illustrative Orientierung auf Basis gängiger Faustregeln und deiner Eingaben. Er berücksichtigt weder deine gesamte Vermögens- und Lebenssituation noch steuerliche Details. Für eine verbindliche Empfehlung ist eine individuelle, unabhängige Beratung sinnvoll.