Marktdaten · Stand 2026 DAX 18.940 ▲ EUR/USD 1,09 Tagesgeld 3,15 % Bauzins 10J 3,68 % Gold/oz 2.380 € Inflation 2,2 % ▼
umsgeld
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Kaufen oder mieten — wer steht besser da?

Der Rechner stellt den Käufer dem Mieter gegenüber, der sein Eigenkapital und die monatliche Differenz konsequent anlegt. Ergebnis: wer nach deiner Laufzeit mehr Vermögen hat — und ab wann der Kauf vorne liegt.

Prinzip · Stand 2026

Käufer: Immobilienwert − Restschuld. Mieter: angelegtes Eigenkapital + investierte Differenz. Fair verglichen über die Zeit.

Ohne Verkaufskosten/Steuern · Annahmen offengelegt
✓ Kostenlos & ohne Anmeldung · Quellen offengelegt
So funktioniert der Rechner
01

Kaufobjekt eingeben

Kaufpreis, Eigenkapital und Bauzins der geplanten Finanzierung.

02

Vergleichsmiete

Was würde eine vergleichbare Wohnung zur Miete kosten?

03

Vermögen vergleichen

Wer steht nach X Jahren besser da — inklusive Break-even-Zeitpunkt.

→ Ergebnis: Endvermögen von Käufer und Mieter sowie der Break-even-Zeitpunkt.

Ergebnis LIVE
Vorne liegt
Miete
Break-even: nicht im Zeitraum
Vermögen Käufer
467.230
Vermögen Mieter
486.643
Rate / Monat
1.420
Kauf
467.230
Miete + Anlage
486.643
Kaufpreis400.000
100.000 €1.500.000 €
Eigenkapital100.000
0 €600.000 €
Bauzins3,68 %
0,50 %6,00 %
Vergleichsmiete / Monat1.300
400 €4.000 €
Zeithorizont20 Jahre
5 Jahre40 Jahre

Vereinfachte Vermögensschätzung. Annahmen: Kaufnebenkosten 10 %, Tilgung 2 % anfänglich, Instandhaltung 1 % p. a., Wertsteigerung 2 % p. a., Mietsteigerung 2 % p. a., Anlagerendite 5 % p. a. Ohne Verkaufskosten, Spekulations- und Abgeltungsteuer. Keine Finanz- oder Steuerberatung.

Wann brauchst du diesen Rechner?

1
Grundsatzentscheidung

Kaufen oder weiter mieten? Die ehrliche Vermögensrechnung statt Bauchgefühl.

2
Miete anlegen

Was der Mieter aus der gesparten Differenz machen könnte, wenn er sie investiert.

3
Break-even finden

Ab welchem Jahr sich der Kauf gegenüber der Miete rechnerisch lohnt.

4
Szenarien testen

Wie sich Zins, Eigenkapital oder Wertsteigerung auf das Ergebnis auswirken.

Häufige Fragen

Wie rechnet der Vergleich?+

Der Käufer finanziert die Immobilie und zahlt Zins, Tilgung und Instandhaltung; sein Vermögen ist am Ende der Immobilienwert minus Restschuld. Der Mieter zahlt Miete und legt dafür sein Eigenkapital plus die monatliche Differenz zur Kaufbelastung an. Verglichen wird das Endvermögen beider nach der gewählten Laufzeit — plus der Break-even, ab dem der Kauf vorne liegt.

Welche Annahmen stecken drin?+

Kaufnebenkosten 10 %, Tilgung 2 % anfänglich, Instandhaltung 1 % des Immobilienwerts pro Jahr, Wertsteigerung 2 % p. a., Mietsteigerung 2 % p. a. und 5 % Rendite auf die angelegte Differenz. Das sind Annahmen — die Realität weicht je nach Lage und Markt ab.

Sind Verkaufskosten und Steuern berücksichtigt?+

Nein. Der Rechner ignoriert Verkaufskosten (z. B. Makler), Spekulationssteuer und die Steuer auf Kapitalerträge der Anlage. Er ist eine Vermögensschätzung zur Orientierung, keine steuerliche oder finanzielle Beratung. Bei Selbstnutzung ist der spätere Verkauf oft steuerfrei, Kapitalerträge dagegen nicht.

Kaufen ist teurer — lohnt es sich trotzdem?+

Oft ja, aber nicht immer. Für den Kauf sprechen langfristige Sicherheit, Inflationsschutz und der „Zwangssparen"-Effekt der Tilgung. Für die Miete sprechen Flexibilität und die Chance, konsequent breit gestreut anzulegen. Entscheidend sind Haltedauer, Zins, Kaufpreis-Miet-Verhältnis und ob der Mieter die Differenz wirklich diszipliniert investiert.