Kaufen oder mieten — wer steht besser da?
Der Rechner stellt den Käufer dem Mieter gegenüber, der sein Eigenkapital und die monatliche Differenz konsequent anlegt. Ergebnis: wer nach deiner Laufzeit mehr Vermögen hat — und ab wann der Kauf vorne liegt.
Käufer: Immobilienwert − Restschuld. Mieter: angelegtes Eigenkapital + investierte Differenz. Fair verglichen über die Zeit.
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Kaufpreis, Eigenkapital und Bauzins der geplanten Finanzierung.
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Was würde eine vergleichbare Wohnung zur Miete kosten?
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Wer steht nach X Jahren besser da — inklusive Break-even-Zeitpunkt.
Vereinfachte Vermögensschätzung. Annahmen: Kaufnebenkosten 10 %, Tilgung 2 % anfänglich, Instandhaltung 1 % p. a., Wertsteigerung 2 % p. a., Mietsteigerung 2 % p. a., Anlagerendite 5 % p. a. Ohne Verkaufskosten, Spekulations- und Abgeltungsteuer. Keine Finanz- oder Steuerberatung.
Wann brauchst du diesen Rechner?
Kaufen oder weiter mieten? Die ehrliche Vermögensrechnung statt Bauchgefühl.
Was der Mieter aus der gesparten Differenz machen könnte, wenn er sie investiert.
Ab welchem Jahr sich der Kauf gegenüber der Miete rechnerisch lohnt.
Wie sich Zins, Eigenkapital oder Wertsteigerung auf das Ergebnis auswirken.
Häufige Fragen
Wie rechnet der Vergleich?+
Der Käufer finanziert die Immobilie und zahlt Zins, Tilgung und Instandhaltung; sein Vermögen ist am Ende der Immobilienwert minus Restschuld. Der Mieter zahlt Miete und legt dafür sein Eigenkapital plus die monatliche Differenz zur Kaufbelastung an. Verglichen wird das Endvermögen beider nach der gewählten Laufzeit — plus der Break-even, ab dem der Kauf vorne liegt.
Welche Annahmen stecken drin?+
Kaufnebenkosten 10 %, Tilgung 2 % anfänglich, Instandhaltung 1 % des Immobilienwerts pro Jahr, Wertsteigerung 2 % p. a., Mietsteigerung 2 % p. a. und 5 % Rendite auf die angelegte Differenz. Das sind Annahmen — die Realität weicht je nach Lage und Markt ab.
Sind Verkaufskosten und Steuern berücksichtigt?+
Nein. Der Rechner ignoriert Verkaufskosten (z. B. Makler), Spekulationssteuer und die Steuer auf Kapitalerträge der Anlage. Er ist eine Vermögensschätzung zur Orientierung, keine steuerliche oder finanzielle Beratung. Bei Selbstnutzung ist der spätere Verkauf oft steuerfrei, Kapitalerträge dagegen nicht.
Kaufen ist teurer — lohnt es sich trotzdem?+
Oft ja, aber nicht immer. Für den Kauf sprechen langfristige Sicherheit, Inflationsschutz und der „Zwangssparen"-Effekt der Tilgung. Für die Miete sprechen Flexibilität und die Chance, konsequent breit gestreut anzulegen. Entscheidend sind Haltedauer, Zins, Kaufpreis-Miet-Verhältnis und ob der Mieter die Differenz wirklich diszipliniert investiert.