Privat oder gesetzlich versichert?
Bruttoeinkommen und PKV-Prämie eingeben — der Rechner vergleicht deinen gesetzlichen Beitrag mit der privaten Prämie nach Arbeitgeberzuschuss und prüft, ob du über der Versicherungspflichtgrenze liegst.
In die PKV dürfen Arbeitnehmer erst ab einem Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (77.400 €/Jahr). Der GKV-Beitrag steigt mit dem Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze (5.813 €/Monat).
Brutto eingeben
Dein monatliches Bruttoeinkommen — es bestimmt den GKV-Beitrag und die PKV-Berechtigung.
PKV-Prämie
Die angebotene oder geschätzte monatliche PKV-Prämie.
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GKV-Anteil gegen PKV-Prämie nach Arbeitgeberzuschuss — plus JAEG-Check.
Wichtig: grober Momentvergleich, keine Beratung. Die PKV-Prämie steigt mit dem Alter und ist einkommensunabhängig; in der GKV sind Kinder und nicht erwerbstätige Partner beitragsfrei mitversichert, in der PKV nicht. Ein Rückweg in die GKV ist als Angestellter nur eingeschränkt möglich. GKV-Beitrag inkl. durchschnittlichem Zusatzbeitrag, ohne Kinderlosenzuschlag.
Wann brauchst du diesen Rechner?
Lohnt sich die PKV finanziell gegenüber meinem heutigen GKV-Beitrag?
Liege ich über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € im Jahr?
Wie viel steuert der Arbeitgeber zur PKV-Prämie bei?
Die reine Beitragsdifferenz heute ist nur die halbe Entscheidung.
Häufige Fragen
Ab wann darf ich in die PKV?+
Als Arbeitnehmer, wenn dein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) liegt. 2026 sind das 77.400 € im Jahr bzw. 6.450 € im Monat. Selbstständige und Beamte können unabhängig davon in die PKV.
Wie hoch ist der GKV-Beitrag?+
Der allgemeine Beitragssatz liegt bei 14,6 % plus durchschnittlichem Zusatzbeitrag von rund 2,9 %, dazu die Pflegeversicherung mit 3,6 %. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge; berechnet wird nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.813 € im Monat.
Zahlt der Arbeitgeber auch bei der PKV?+
Ja. Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte der PKV-Prämie, maximal bis zum halben Höchstbeitrag der GKV. Diesen Zuschuss rechnet der Rechner bereits gegen die Prämie.
Ist die PKV wirklich günstiger?+
Kurzfristig für gut verdienende, gesunde und junge Versicherte oft ja. Aber die Prämie steigt mit dem Alter und ist unabhängig vom Einkommen; Kinder und nicht erwerbstätige Partner sind in der GKV beitragsfrei mitversichert, in der PKV nicht. Die Entscheidung ist langfristig — der reine Beitragsvergleich ist nur ein Baustein.